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Erkältung oder doch Grippe?

Gerade jetzt in der nassen und dunklen Jahreszeit, klagen viele Menschen über Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Doch wann handelt es sich um eine Erkältung und wann spricht man von einer Grippe?

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Unterschiedliche Viren führen zu unterschiedlichen Krankheiten, der Unterschied beider Erkrankungen liegt daher im Erreger.

Die Grippe wird von bestimmten Viren, den sogenannten Influenza-Viren, ausgelöst. Bei einer Erkältung hingegen können über 100 verschiedene Viren, wie bspw. die Adenoviren, Auslöser der typischen Symptome sein.

Erkältung im Überblick:

  1. Beginn: Eine Erkältung beginnt meist langsam: Die Nase fängt an zu laufen, man ist etwas heiser oder der Hals kratzt.
  2. Symptome: Anzeichen einer Erkältung können Reizhusten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Kopfschmerzen sein. Häufig klagen Betroffene auch über Abgeschlagenheit und Müdigkeit.
  3. Verlauf: Bei einer Erkältung sollte innerhalb weniger Tage eine Besserung der genannten Symptome eintreten. Meist fühlen sich Erkrankte bereits nach einer Woche deutlich besser.

Grippe im Überblick:

  1. Beginn: Im Gegensatz zu einer Erkältung, treten die Symptome einer Grippeerkrankung meist plötzlich und häufig heftig auf: Fieber, Glieder- oder Kopfschmerzen sind dabei keine Seltenheit.
  2. Symptome: Typische Indikatoren einer Grippe sind Glieder- oder Kopfschmerzen. Zudem können Halsschmerzen oder Reizhusten auftreten. Die Betroffenen klagen auch häufig über Müdigkeit oder Abgeschlagenheitsgefühl. Zudem kann Fieber auftreten, welches das Herz-Kreislauf-System stark belasten kann. All diese Symptome können, müssen aber nicht bei einer Erkältung auftreten.
  3. Verlauf: Eine Grippeerkrankung kann deutlich länger als eine Erkältung andauern und sich auch über mehrere Wochen ziehen.

Daher gilt: Der Körper kann durch eine Grippeerkrankung stark geschwächt werden. Insbesondere bei der Risikogruppe, also Menschen über 60 Jahre oder chronisch kranken Personen, ist daher Vorsicht geboten. Bei besonders schweren Krankheitsverläufen kann eine Grippe im schlimmsten Fall sogar zu Tod führen. Um Komplikationen oder schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden, sollten Sie daher bei Symptomen einer Grippeerkrankung unbedingt frühzeitig einen Arzt aufsuchen!

Grippe oder Erkältung – So können Sie sich schützen:

Wir haben Ihnen 5 einfache Tipps zusammengestellt, um die Infektionsgefahr zu verringern

  1. In der Grippe- und Erkältungszeit heißt die Goldene Regel – Hände gründlich waschen! Vermeiden Sie zudem, Ihr Gesicht mit den Händen zu berühren. Insbesondere der Kontakt mit Ihren Augen, Ihrer Nase oder dem Mund sollte vermieden werden. Die Infektionsgefahr mit dem hochansteckenden Influenzavirus, kann durch die Anwendung von Händedesinfektionsmittel, wie etwa das in meinPflegeset enthaltene DESCODERM, verringert werden. Wie Sie Ihre Hände richtig desinfizieren, erfahren Sie auf unserer Seite zur Händedesinfektion in der häuslichen Pflege
  2. Sorgen Sie für nächtliche Luftbefeuchtung und lüften Sie regelmäßig, da die trockene Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen kann.
  3. Zur Stärkung des Immunsystems sollten Sie auf ausreichend Schlaf achten.
  4. Auf Übertragungswege für Erreger, wie etwa Umarmungen oder Händeschütteln, sollte in der Grippe- und Erkältungszeit verzichtet werden.
  5. Nikotin, Stress oder Alkohol schwächen das Immunsystem und sollten vermieden werden

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